• Mehr als 14.000 ausgestellte Zertifikate
• 90 % der Absolvent:innen berichten von verbesserten Karrierechancen
• 70 % wenden die erworbenen Kompetenzen im Berufsalltag an
• 9 % erzielen ein höheres Einkommen
mehr Informationen unter https://www.calameo.com/read/007942278ce58c7ebd376

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Bildungsmonitor: KI kann Kompetenzen erweitern. Sie kann Lernende individuell unterstützen und neue Möglichkeiten eröffnen.
Wird sie unreflektiert eingesetzt, kann sie aber auch dazu führen, dass bereits erworbene Fähigkeiten abgebaut oder wichtige Lernschritte übersprungen werden. Der INSM-Bildungsmonitor 2026 spricht von „De-Skilling“ und „Skill-Skipping“. Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht nur: „Können Schülerinnen und Schüler KI benutzen?“ Sondern: „Können sie Ergebnisse beurteilen, Fehler erkennen, Quellen hinterfragen und digitale Werkzeuge verantwortungsvoll einsetzen?“ … mehr
52 Prozent der befragten Lehrkräfte sehen bei sich persönlichen Fortbildungsbedarf im Bereich Künstliche Intelligenz.
35 Prozent nennen Fortbildungsbedarf beim Einsatz digitaler Medien im Unterricht. Diese Zahlen aus dem INSM-Bildungsmonitor 2026 zeigen: Digitale Bildung ist nicht nur eine Frage der Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern. Auch Lehrkräfte brauchen Zeit, Orientierung und praxisnahe Weiterbildung, damit digitale Werkzeuge didaktisch sinnvoll eingesetzt werden können. Gerade bei KI wird das immer wichtiger. Denn KI … mehr
Tablets alleine reichen nicht für Digitale Bildung
Der INSM-Bildungsmonitor 2026 macht deutlich: Digitalisierung muss im Bildungssystem umfassend und systematisch verankert werden. Dazu gehören: • geeignete technische Ausstattung• tragfähige Unterrichtskonzepte• verbindliche Lernziele• systematischer Kompetenzaufbau• nachvollziehbare Überprüfung der erworbenen Fähigkeiten Digitale Kompetenz darf nicht davon abhängen, welche Schule besucht wird, welches Vorwissen im Elternhaus vorhanden ist oder welche Lehrkraft gerade unterrichtet. Doch systematische digitale … mehr
Bildungsmonitor: Rund zwei von fünf Jugendlichen verfügen nur über rudimentäre oder basale digitale Fähigkeiten.
40,8 Prozent. So hoch ist laut den im Bildungsmonitor aufgegriffenen Ergebnissen der ICILS-Studie 2023 der Anteil der Achtklässlerinnen und Achtklässler in Deutschland, die lediglich die beiden unteren digitalen Kompetenzstufen erreichen. Das bedeutet: Rund zwei von fünf Jugendlichen verfügen nur über rudimentäre oder basale digitale Fähigkeiten. Besonders bemerkenswert: Gegenüber 2013 und 2018 ist dieser Anteil deutlich … mehr
Digitale Medien im Unterricht? Längst Alltag. Digitale Kompetenzen? Offenbar noch nicht.
Der neue INSM-Bildungsmonitor 2026 des Instituts der deutschen Wirtschaft zeigt: Computer, Tablets und digitale Anwendungen einzusetzen, reicht nicht aus. Entscheidend ist, ob Schülerinnen und Schüler digitale Technologien sicher, selbstständig und reflektiert nutzen können. Und genau an dieser Stelle offenbart die Studie eine deutliche Lücke. Wie groß sie ist, zeigt eine Zahl, die aufhorchen lässt. Mehr … mehr