Hessen stärkt digitale Grundbildung: Zehn Zentren für Digitale Kompetenzentwicklung ausgezeichnet
B. Braun hat die Förderung und Zertifizierung digitaler Kompetenzen als festen Bestandteil der Ausbildung etabliert.
B. Braun hat die Förderung und Zertifizierung digitaler Kompetenzen als festen Bestandteil der Ausbildung etabliert.
Wie gelingt es, Auszubildende optimal auf die digitale Arbeitswelt vorzubereiten? FEDA Madrid zeigt, wie es geht! Die deutsche Berufsschule in Madrid integriert seit 2023 das international anerkannte ICDL-Zertifizierungsprogramm in ihre dualen Ausbildungsangebote. Damit stärkt FEDA Madrid gezielt die digitalen Kompetenzen ihrer Auszubildenden und verbindet theoretisches Wissen mit der praktischen Anwendung im Berufsalltag. Besonders gefragt sind
Digitale Badges, Prüfungsvorbereitung oder Künstliche Intelligenz – in den Webinaren der DLGI erfahren ICDL-Prüfungszentren, was es Neues gibt und was für ihre tägliche Arbeit relevant ist. DLGI-Medienpädagoge Oliver Stroh stellt aktuelle Themen rund um den ICDL vor, gibt praktische Hinweise und beantwortet Fragen aus dem Kreis der Teilnehmenden. Auch der Austausch untereinander kommt nicht zu
Wird sie unreflektiert eingesetzt, kann sie aber auch dazu führen, dass bereits erworbene Fähigkeiten abgebaut oder wichtige Lernschritte übersprungen werden. Der INSM-Bildungsmonitor 2026 spricht von „De-Skilling“ und „Skill-Skipping“. Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht nur: „Können Schülerinnen und Schüler KI benutzen?“ Sondern: „Können sie Ergebnisse beurteilen, Fehler erkennen, Quellen hinterfragen und digitale Werkzeuge verantwortungsvoll einsetzen?“
35 Prozent nennen Fortbildungsbedarf beim Einsatz digitaler Medien im Unterricht. Diese Zahlen aus dem INSM-Bildungsmonitor 2026 zeigen: Digitale Bildung ist nicht nur eine Frage der Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern. Auch Lehrkräfte brauchen Zeit, Orientierung und praxisnahe Weiterbildung, damit digitale Werkzeuge didaktisch sinnvoll eingesetzt werden können. Gerade bei KI wird das immer wichtiger. Denn KI
Der INSM-Bildungsmonitor 2026 macht deutlich: Digitalisierung muss im Bildungssystem umfassend und systematisch verankert werden. Dazu gehören: • geeignete technische Ausstattung• tragfähige Unterrichtskonzepte• verbindliche Lernziele• systematischer Kompetenzaufbau• nachvollziehbare Überprüfung der erworbenen Fähigkeiten Digitale Kompetenz darf nicht davon abhängen, welche Schule besucht wird, welches Vorwissen im Elternhaus vorhanden ist oder welche Lehrkraft gerade unterrichtet. Doch systematische digitale
40,8 Prozent. So hoch ist laut den im Bildungsmonitor aufgegriffenen Ergebnissen der ICILS-Studie 2023 der Anteil der Achtklässlerinnen und Achtklässler in Deutschland, die lediglich die beiden unteren digitalen Kompetenzstufen erreichen. Das bedeutet: Rund zwei von fünf Jugendlichen verfügen nur über rudimentäre oder basale digitale Fähigkeiten. Besonders bemerkenswert: Gegenüber 2013 und 2018 ist dieser Anteil deutlich
Der neue INSM-Bildungsmonitor 2026 des Instituts der deutschen Wirtschaft zeigt: Computer, Tablets und digitale Anwendungen einzusetzen, reicht nicht aus. Entscheidend ist, ob Schülerinnen und Schüler digitale Technologien sicher, selbstständig und reflektiert nutzen können. Und genau an dieser Stelle offenbart die Studie eine deutliche Lücke. Wie groß sie ist, zeigt eine Zahl, die aufhorchen lässt. Mehr
Eine aktuelle Beteiligungsinitiative des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) zeigt: Kinder und Jugendliche wollen digitale Technologien nicht nur nutzen, sondern sie verstehen und sicher beherrschen. Besonders bei Künstlicher Intelligenz, Datenschutz und Sicherheit wünschen sie sich mehr Wissen und Orientierung – und sehen dabei vor allem die Schule in der Verantwortung. Im
Die jüngste Berichterstattung über tausende ungenutzte Laptops und Tablets für Lehrkräfte in Schleswig-Holstein hat schnell Schlagzeilen produziert. Der Tenor ist eindeutig: Es wurden erhebliche Mittel investiert, aber viele Geräte werden offenbar nicht genutzt. Schnell entstehen Schlagworte wie „Fehlplanung“, „Verschwendung“ oder „gescheiterte Digitalisierung“. Doch möglicherweise wird hier die falsche Frage gestellt. Die entscheidende Frage lautet nicht: Warum
Deutschland versteht sich gern als Bildungsnation. Die aktuellen Ergebnisse einer UNICEF-Analyse zeigen jedoch, wie fragil dieses Selbstbild geworden ist: Ein erheblicher Teil der Jugendlichen erreicht heute nicht einmal grundlegende Kompetenzen im Lesen und Rechnen. Die Entwicklung ist nicht nur bildungspolitisch problematisch – sie betrifft unmittelbar die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit unseres Landes. Denn wer Schwierigkeiten hat,
Mit der Auszeichnung von zwölf Schulen als Zentren für Digitale Kompetenzentwicklung (ZDiK) setzt die DLGI (Dienstleistungsgesellschaft für Informatik) am 11. Mai 2026 in Niedersachsen ein klares Zeichen für die Verankerung digitaler Grundbildung im Schulbereich. Die feierliche Veranstaltung findet am DIAKOVERE Berufsbildungswerk Hannover mit der Förderschule Mira Lobe statt, die selbst zu den ausgezeichneten Einrichtungen gehört.
Mit der Auszeichnung der Zentren für Digitale Kompetenzentwicklung (ZDiKs) hat ICDL Germany am 12. März 2026 an der Universität zu Köln ein klares Signal gesetzt: Digitale Grundbildung gewinnt in NRW weiter an Bedeutung – und der ICDL dient dabei als praxisnaher Standard für nachweisbare Kompetenzen. Als bundesweit anerkannte Zertifizierungsstelle und treibende Kraft hinter dem ICDL
Der heutige Safer Internet Day macht deutlich: Digitale Sicherheit ist kein einmal gelerntes Thema, sondern eine Kompetenz, die kontinuierlich aktualisiert werden muss. Die Bedrohungslage entwickelt sich rasant – von immer raffinierteren Phishing-Varianten über Social Engineering bis hin zu Deepfakes und KI-gestützten Angriffen. Vor diesem Hintergrund veröffentlichen wir ab dem 16. März den neuen ICDL Syllabus IT-Sicherheit 3.0. Das Modul
Der Computerführerschein kann ab sofort als digitales Open Badge genutzt werden. Lernende erhalten damit einen modernen, leicht teilbaren Nachweis ihrer IT-Kompetenzen – ideal für Bewerbungen, Online-Profile oder persönliche Kompetenzportfolios. Der digitale Badge stärkt die Sichtbarkeit erworbener Fähigkeiten und macht Qualifikationen transparent, aktuell und überall verfügbar. https://openbadges.education/post/badges-computerfuhrerschein-oeb-schnittstelle
Deutschland braucht breitere Qualifizierungsangebote Berlin/Wien – Die aktuelle Auswertung des D21-Digital-Index verdeutlicht, wie stark die Wirkung systematischer, breit verfügbarer digitaler Weiterbildung ist. Österreich, wo der ICDL – International Certification of Digital Literacy – seit Jahren flächendeckend eingesetzt wird, weist in allen untersuchten Kompetenzfeldern höhere Werte auf als Deutschland. Gemessen an der Bevölkerungszahl gibt es in Österreich rund zehnmal mehr